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Online-Artikel lesen sich besser als Zeitungen: Studie analysiert Leseverhalten von 600 Personen
Das Leseverhalten von Online-Artikeln unterscheidet sich von dem von Print-Artikeln - allerdings zu Gunsten der Online-Texte, bei denen die Abbruchrate niedriger liegt. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Poynter Institutes (>>>) im Auftrag der American Society of Newspaper Editors. Hierin wurde das Leseverhalten von vier Print- und zwei Online-Zeitungen an 600 Personen getestet.
Originalnachricht von: golem.de
Cisco investiert weiter in Community-SoftwareDer Netzwerk-Spezialist Cisco steuert weiter auf Web-2.0-Kurs und hat sich mit der Übernahme eines Teils von Utah Street Networks eine weitere Software zum Betrieb interaktiver Communities gesichert. Utah Streets unterhält auf tribe.net zahlreiche Communities, der Nutzer sich je nach Interessen und Gemeinsamkeiten zu so genannten Tribes (Stämmen) zusammenfinden können. Das kleine Unternehmen aus San Francisco beschäftigt derzeit sieben Mitarbeiter.
Bayerische Staatsbibliothek und Google digitalisieren eine Million rechtefreie Bücher In Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek in München will Google in den kommenden Jahren alle dort vorhandenen Bücher digitalisieren und online stellen - soweit sie nicht dem Urheberschutz unterliegen. Hochrangiger Rechtsanwalt von Microsoft kritisiert das Vorhaben.
Browser-Krieg: Microsoft frisst KreideEnde Februar 2007 moderierte Yahoo eine Diskussionsrunde mit den großen Browser-Herstellern, bei der das Thema Browser-Krieg im Mittelpunkt stand. Erstaunlich versöhnlich gab sich Microsoft und erklärte, dass der Konzern keinen weiteren Browser-Krieg anzetteln wolle. Vielmehr müssten die Browser-Hersteller fortan eng zusammenarbeiten.
Der Weg zu einer restriktionsfreien Hardware: Wie Hersteller der freien Software Community helfen könnenDie Free Software Foundation richtet an Hardware-Hersteller die Forderung nach freien Treibern, freien Hardware-Dokumentationen, einem freien BIOS und einer freien Auswahl der vorinstallierten Software. Sie stellt sich in einem Positionspapier gegen die Maßnahmen der DRM (Digital Rights Management, von der FSF Digital Restrictions Management genannt).
Das Telota-Vorhaben der AG 'Elektronisches Publizieren' an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Mit der Erarbeitung einer elektronischen Arbeits- und Publikationsstrategie beginnt "The electronic life of the academy": Telota. Telota fungiert als Klammer für alle Aktivitäten der Akademie, die der Förderung von Forschung, Kommunikation und Präsentation durch elektronische Medien dienen.
Buchrezension zu: Ralf Schnell (Hg.). MedienRevolutionen. Vom Körper als Medium zu den Neuen Medien: Ein Siegener Kolloquium befasst sich mit den Unwägbarkeiten der Mediengeschichte (Von Walter Delabar)
Estland wählt neues Parlament, Abstimmung auch über Internet
In Estland sind die Bürger aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Um die 101 Sitze im Reichstag von Tallinn bewerben sich elf Parteien. Nach jüngsten Umfragen können die liberale Reformpartei von Ministerpräsident Andrus Ansip und ihr bisheriger Koalitionspartner, die linke Zentrumspartei, mit den meisten Stimmen rechnen. Rund 30.000 der insgesamt fast eine Million Wahlberechtigten machten von der Möglichkeit Gebrauch, ihr Stimme bis vergangenen Mittwoch per Internet abzugeben.
C't-Trends 2007: Der Sound der Freiheit. Das Internet als Anwendungs- und Unterhaltungsplattform - ganz ohne digitale KontrollsystemeVom Web 2.0 zur Anwendungsplattform: Nichts geht mehr ohne das Internet, sei es bei Büroapplikationen, modularen Betriebssystemen oder in der Unterhaltung. Genug Leistung liefern die Netze ebenso wie die Computer, die mit neuen Architekturen stromsparend, schnell und sicher zu Werke gehen können. Da darf all die Leistung auch für gänzlich neue Bedienkonzepte genutzt werden, die eher aus der Science-Fiction zu stammen scheinen.
Internet-Vater kämpft für offenes Web: Ungehinderter Netzzugang ist wichtig für die GesellschaftTim Berners-Lee, Gründer des World Wide Web, hat sich vor einem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses in Washington für ein Internet ohne Diskriminierungen ausgesprochen. [...] Berners-Lee sagte [...], dass jeder das Web benutzen könne, egal, was für eine Soft- oder Hardware er benutze, welcher Internet Provider seine Verbindung herstelle, welche Sprache er spreche oder was für Behinderungen er habe.